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Über Mercedes-Benz GLE 【LFOTPP】

05, Januar 2019

Über Mercedes-Benz GLE

Der neue Mercedes-Benz GLE verfügt über eine Vielzahl von Innovationen. Eine Weltneuheit ist beispielsweise das aktive Fahrwerkssystem E-ACTIVE BODY CONTROL auf 48-Volt-Basis. Während die Fahrassistenzsysteme mit Active Stop-and-Go Assist einen weiteren Schritt nach vorne machen. Der Innenraum ist noch geräumiger und komfortabler. Eine dritte Sitzreihe ist auf Anfrage erhältlich. Das Infotainmentsystem verfügt über größere Bildschirme, ein vollfarbiges Head-up-Display mit einer Auflösung von 720 x 240 Pixeln und den MBUX Interior Assistant, der Hand- und Armbewegungen erkennen und Bedienabsichten unterstützen kann. Das Außendesign strahlt nicht nur Präsenz und Kraft aus, sondern setzt auch einen neuen Standard für die Aerodynamik im SUV-Segment. Der GLE wird Anfang 2019 eine völlig neue Motorenreihe auf den Markt bringen. Der neue 4MATIC sorgt für hohe Agilität auf der Straße und überlegene Leistung abseits der ausgetretenen Pfade. Zu einem späteren Zeitpunkt wird das Antriebsportfolio um eine Plug-in-Hybridvariante mit besonders großer Reichweite erweitert.

"Der GLE zeigt ikonisches Mercedes-Benz Design und bleibt dabei seinem Charakter als Offroader treu", sagt Gorden Wagener, Designvorstand der Daimler AG. "Mit seiner Formensprache verkörpert es perfekt unsere Designphilosophie der sinnlichen Reinheit und steht damit für modernen Luxus. Das Interieur besticht durch den Kontrast zwischen luxuriösem und elegantem Design und digitalem Hightech unseres MBUX-Systems." Der neue Mercedes-Benz GLE hat mit einer CD-Figur von 0.29 die beste Aerodynamik seines Segments.

Mercedes-Benz GLE 300 d 4MATIC bleibt unter allen Emissionsgrenzwerten

Der GLE 300 d 4MATIC mit 180 kW (245 PS) und 500 Nm ist als Vierzylinder-Diesel aus der aktuellen Motorenfamilie erhältlich. Dank weiter ausgebauter Abgasreinigungstechnologien bleibt der leistungsstarke Vierzylinder aus der modernen OM 654-Motorenfamilie auch in anspruchsvollen Fahrsituationen und Umgebungsbedingungen unter allen Euro 6d TEMP-Emissionsgrenzwerten. Dies wird durch einen zusätzlichen SCR-Konverter (Selective Catalytic Reduction) mit einem Ammoniakschlupfkatalysator (ASC) im Abgastrakt des GLE erreicht.

Weitere technologische Highlights des Vierzylinder-Diesels sind:

  • das nach der Form der Verbrennungsvertiefung im Kolben benannte Stufenmulden-Verbrennungssystem,
  • die Kombination aus einem Aluminium-Motorblock und Stahlkolben,
  • verbesserte NANOSLIDE® Beschichtung der Zylinderwände,
  • optimierter Luftstrom auf der Einlass- und Auslassseite,
  • zweistufige Aufladung mit einem kleineren Hochdruck- und einem größeren in Reihe angeordneten Niederdruck-Turbolader
  • ein Wasser-Luft-Ladeluftkühler und
  • die Verwendung der Common-Rail-Einspritzung der vierten Generation mit Drücken bis zu 2500 bar.

Sechszylinder-Benziner: Systematische Elektrifizierung

Der Mercedes-Benz GLE 450 4MATIC als erstes Benzinmodell auf dem Markt wird von einem M 256-Reihensechszylinder angetrieben, der systematisch mit 48-Volt-Technologie elektrifiziert ist (kombinierte Markteinführung: Seine Leistungsdaten: 270 kW (367 PS) und 500 Nm Drehmoment, weitere 250 Nm Drehmoment und 16 kW / 22 PS über EQ Boost kurzfristig verfügbar Der integrierte Starter / Generator (ISG) ist für Hybridfunktionen wie EQ Boost oder Energierückgewinnung verantwortlich Kraftstoffeinsparungen, die bisher der Hochvolt-Hybridtechnik vorbehalten waren.

ISG macht einen Riemenantrieb für Zusatzkomponenten an der Vorderseite des Motors überflüssig, wodurch die Gesamtlänge verringert wird. Das schlanke Design schafft zusammen mit der physischen Trennung von Einlass und Auslass Platz für die Abgasnachbehandlung in der Nähe des Motors. Das 48-Volt-Bordnetz versorgt nicht nur Hochleistungsverbraucher wie Wasserpumpe und Klimakompressor, sondern auch den Integrated Starter Generator (ISG), der durch hocheffiziente Energierückgewinnung auch die Batterie mit Energie versorgt .

Neun Gänge für komfortables und effizientes Schalten

Bei allen Varianten des neuen GLE wird die Kraft vom Automatikgetriebe 9G-TRONIC übertragen. Das breite Übersetzungsverhältnis der Gänge eins zu neun ermöglicht eine deutlich spürbare Reduzierung der Motordrehzahl und ist ein entscheidender Faktor für die hohe Energieeffizienz und den Fahrkomfort. Der hohe Gesamtwirkungsgrad spiegelt sich im Kraftstoffverbrauch wider. Verkürzte Schalt- und Reaktionszeiten sorgen für optimale Spontaneität bei außergewöhnlich sanften Gangwechseln. Besonders im manuellen Modus und im S-Modus reagiert 9G-TRONIC sofort und steigert den Fahrspaß.

Der besonders gute Schaltkomfort des 9-Gang-Automatikgetriebes ist das Ergebnis umfangreicher Maßnahmen. Dazu gehört die neuartige Direktsteuerung, die kurze, kaum wahrnehmbare Gangwechsel ermöglicht. Die Kombination aus Doppelturbinen-Torsionsdämpfer und Fliehkraftpendeltechnik im Drehmomentwandler sorgt für einen hervorragenden Fahrkomfort. Im Start-Stopp-Betrieb wird eine zusätzliche elektrische Getriebeölpumpe angesteuert, die die Grundversorgung der Steuerelemente und Aktoren sicherstellt. Die Zeitverzögerung zwischen dem Anfahrwunsch und der tatsächlichen Bewegung des Fahrzeugs wird durch die elektrische Getriebeölpumpe verringert.

Im ECO-Fahrmodus unterstützt die Gleitfunktion die aktiven Kraftstoffsparmaßnahmen des Fahrers. Wenn der Fuß des Fahrers das Gaspedal verlässt, wird der Verbrennungsmotor vom Antriebssystem abgekoppelt und läuft im Leerlauf. Das Fahrzeug rollt messbar länger als beim Auflauf. Wenn das Gaspedal erneut gedrückt wird, wird die Verbindung zwischen Motor und Antriebssystem wiederhergestellt.

Wenn es die Fahrsituation und der Ladezustand der Batterie zulassen, wird der Verbrennungsmotor vom Antriebsstrang abgekoppelt und abgestellt, damit das Fahrzeug frei ausrollen kann ("gleiten"), wodurch das Getriebe in die neutrale Position geschaltet und die Luftwiderstandsverluste verringert werden im Antriebsstrang. Der Starter-Generator dient als elektrischer Antrieb und verlängert die energieeffiziente Gleitphase. Beim Abbremsen wird die kinetische Energie des Starter-Generators je nach Fahrsituation in elektrische Energie umgewandelt ("rekuperiert") und zum Laden der Batterie verwendet.

Insbesondere in Verbindung mit dem neuen Verteilergetriebe mit Torque on Demand ist ein deutlicher Unterschied zwischen den einzelnen Fahrmodi Komfort, Sport und Sport + (nur in Verbindung mit eABC) für jeden Kunden erkennbar und auswählbar. Die Fahrzeugeigenschaften können von neutralem / leichtem Untersteuern bis zu leichtem und steuerbarem Übersteuern variiert werden.

Federung und Bremsen: Trittsicher auf und abseits der Straße

Der neue Mercedes-Benz GLE bietet drei Federungssysteme zur Auswahl. In der Basisversion ist das neu entwickelte Fahrwerk stahlgefedert. Auf Wunsch ist eine ebenfalls neu entwickelte AIRMATIC-Luftfederung mit dem Adaptive Damping System Plus (ADS +) erhältlich. Als ultimative Alternative ermöglicht die neue Bordelektrik 48 V eine bedeutende Federungsinnovation auf höchstem Niveau: E-ACTIVE BODY CONTROL. Auch die Bremssysteme des neuen GLE wurden weiterentwickelt und sind weitaus leistungsstärker.

Alle Federungsvarianten haben die gleiche Vorder- und Hinterachsarchitektur - jede ist an einem Hilfsrahmen befestigt und somit doppelt von der Karosserie isoliert. Die Lager der Lenkarme und Achsgehäuse sind größer als in früheren Generationen. Zusammen mit starreren Punkten, an denen die Kräfte, die sich aus den Radreaktionen ergeben, eingeleitet werden, werden die Vibrationen und der Fahrkomfort erheblich verbessert.

Die Vorderradfederung ist eine Doppelquerlenkerfederung, während der obere Querlenker eine hohe Position einnimmt, was dem Federweg beim Fahren im Gelände zugute kommt. Alle Querlenker und Achsschenkel sind gewichtsoptimierte Aluminium-Schmiedeteile, deren geringes Gewicht und Steifigkeit ideale Voraussetzungen für geringe Abrollgeräusche bieten. Das neue Design der Vorderachse sorgt für eine getrennte Einleitung von Längs- und Querkräften, was sowohl der Fahrdynamik als auch dem Federungskomfort zugute kommt.

Die Vierlenker-Hinterachse übernimmt das Konzept der Vorgängerversion, wurde jedoch hinsichtlich Gewicht, Federungskomfort, Fahrdynamik und Vibrationskomfort weiterentwickelt. Die Querlenker bestehen ebenfalls größtenteils aus Aluminium: Die Radsteuerung erfolgt über einen unteren Querlenker aus Aluminiumguss und eine obere Strebenstange aus geschmiedetem Aluminium sowie eine obere Sturzstrebe aus Stahlblech.

Vorder- und Hinterachse sind für alle drei Federungssysteme ausgelegt und so dimensioniert, dass sie auch den härtesten Beanspruchungen im Gelände standhalten. Die Varianten AIRMATIC Luftfederung und E-ACTIVE BODY CONTROL bieten die Möglichkeit, die Bodenfreiheit in verschiedenen Fahrmodi einzustellen. Die Stahlfederung bietet bereits einen ausgewogenen Kompromiss zwischen hohem Federungskomfort und sicherer Fahrdynamik.

Der Standard für Komfort: AIRMATIC-Luftfederung mit adaptiver Dämpfung

Natürlich kann die optionale AIRMATIC-Luftfederung noch besser, da sie besonders sensibel reagiert und über eine integrierte Niveauregulierung verfügt, mit der die Bodenfreiheit je nach Fahrsituation variiert werden kann. Er kombiniert Luftfederbälge mit adaptiven ADS + -Dämpfern, deren Eigenschaften sich sowohl in der Druckstufe als auch in der Zugstufe an jedem einzelnen Rad vollautomatisch ändern lassen. Mit einem ausgeklügelten Sensorsystem und Algorithmen können die Dämpfer je nach Straßenbeschaffenheit auf unterschiedliche Dämpfungsreaktionen eingestellt werden. Wird ein Hindernis beispielsweise nur von einem Rad überfahren, wird der Dämpfer auf weichere Eigenschaften eingestellt, um die Übertragung des Stoßes auf den Rest der Achse und damit auf den Fahrgastraum zu verringern.

An der Vorderachse sind die Federn und Dämpfer in einem Federbein untergebracht, an der Hinterachse sind sie getrennt. Als erster Mercedes-Benz hat das AIRMATIC-Luftfederungssystem einen geschlossenen Luftkreislauf, mit dem die Federung schneller und geräuschärmer angehoben und abgesenkt werden kann. Die Pumpe wird von einem 400 W Elektromotor angetrieben.

Das Steuerungssystem von AIRMATIC gibt dem Fahrer nicht nur die Möglichkeit, die Bodenfreiheit selbst anzupassen und die Fahrmodi auszuwählen, sondern analysiert auch die Fahrsituation mithilfe ausgefeilter Sensorsysteme und Algorithmen und nimmt automatische Anpassungen vor. Auf der Autobahn senkt es beispielsweise das Auto um 15 mm ab, um die bestmöglichen Bedingungen für die Fahrsicherheit bei hohen Geschwindigkeiten zu schaffen.

Große Auswahl: Fahrmodi für den On- und Offroad-Betrieb

Durch Auswahl des Fahrmodus Sport kann der Fahrer die Bodenfreiheit dauerhaft um den gleichen Betrag und im Modus Sport + um bis zu 25 mm verringern. Diese Absenkung soll einen tieferen Schwerpunkt gewährleisten und somit eine höhere Stabilität und Beweglichkeit ermöglichen. Bei Fahrten im Gelände ermöglicht die Standardversion von AIRMATIC eine Erhöhung der Bodenfreiheit um 60 mm.

Das optionale ON & OFFROAD-Paket ermöglicht drei verschiedene Erhöhungen der Bodenfreiheit: 30, 60 oder sogar 90 mm. Die Kontrolle der Bodenfreiheit im Gelände berücksichtigt eine Reihe anderer Parameter, z. B. Steigungen und die Achslenkung des Fahrzeugs.

Wenn der Fahrer die Bodenfreiheit im Stillstand oder unterwegs wählt, blinkt eine Kontrollleuchte, bis das gewählte Niveau erreicht ist. Wird eine erhöhte Bodenfreiheit vom Fahrer während der Fahrt nicht aufgehoben, senkt die Fahrwerksregelung das Fahrwerk je nach Geschwindigkeit, um jederzeit ein sicheres Fahrverhalten zu gewährleisten.

AIRMATIC bietet ein weiteres praktisches Feature, um das Be- und Entladen des Gepäckraums zu erleichtern: Das Heck lässt sich über einen separaten Schalter im Gepäckraum um 50 mm absenken. Die Funktion ist jedoch deaktiviert, wenn ein Anhänger angeschlossen ist.

Mit dem innovativen E-ACTIVE BODY CONTROL Fahrwerk können die Funktionen von AIRMATIC noch erweitert werden.

Bremssystem: Noch größere Abmessungen

Die Bremsen des neuen GLE wurden systematisch verbessert. Entsprechend der Weiterentwicklung der Federung sind die Scheibenbremsen jetzt größer und haben einen Durchmesser von bis zu 400 mm. Ab einer Motorleistung von 200 kW werden auch die hinteren Bremsscheiben innen belüftet. Rundum größere Bremsbeläge sorgen für eine bessere Verzögerung bei geringerem Verschleiß. Die Zweikolben-Schwimmsättel der Vorderradbremsen sind größer und steifer ausgeführt. Dies führt zu kürzeren Bremswegen, einer besseren Spurtreue beim Bremsen und einer längeren Lebensdauer der Verschleißteile.

Mit dem Engineering-Paket in Verbindung mit E-ACTIVE BODY CONTROL ist ein noch leistungsstärkeres Bremssystem mit Sechskolben-Festsattelscheibenbremsen in Kombination mit bestimmten Rad- / Reifenkombinationen ab 21-Zoll erhältlich.

Die Feststellbremse des neuen GLE wird elektrisch betätigt und verfügt über einen kombinierten Bremssattel. Wird der Schalter links unten am Lichtdrehschalter auf dem Armaturenbrett gedrückt und bei Geschwindigkeiten über 4 km / h gehalten, wird eine Notbremsung eingeleitet, die nicht von der Feststellbremse, sondern von den Betriebsbremsen ausgeführt und von der Aktivierung von begleitet wird das Gefahrenwarnsystem.

Rohbau und Leichtbau: Der Kampf um das Idealgewicht

Eine Fahrzeugkarosserie muss in der Lage sein, Energie während eines Aufpralls abzuleiten und gleichzeitig die Fahrgastzelle so unverformt wie möglich zu halten, Vibrationen und Geräusche vom Innenraum fernzuhalten und so viel Platz für Fahrgäste und Komfortmerkmale zu schaffen. Angesichts all dieser Anforderungen ist es offensichtlich, dass eine SUV-Karosserie kein Fliegengewicht sein kann. Dennoch muss es so wenig wie möglich wiegen. Dies erfordert viel Aufwand, eine Reihe von Kompromissen - und viele gute Ideen.

Die Karosserie des neuen GLE trägt mit ihrer hohen Steifigkeit maßgeblich dazu bei, die hohen Anforderungen an Fahrdynamik, Geräuschkomfort, wahrgenommene Qualität und Crashsicherheit zu erfüllen. Das bedeutet, dass viele seiner Komponenten mehrere Funktionen integrieren müssen, die hohe Anforderungen stellen, und dabei den Grundsätzen eines modernen, zukunftssicheren Leichtbaus folgen müssen.

Die Antwort liegt in einer Kombination aus hochfestem Stahlblech und Leichtbaustoffen für Baugruppen, bei denen die gewünschten Eigenschaften erzielt werden, sowie in der optimalen Dimensionierung und Geometrie aller Bauteile. So bestehen beim neuen Mercedes-Benz GLE Motorhaube und Frontflügel aus Aluminiumblech, die Stoßdämpferkonsolen an Vorder- und Hinterachse aus Aluminiumdruckguss und die Längsträger hinten teilweise aus Aluminiumdruckguss. Das Frontend besteht aus innovativen Organopaneelen.

Präzisionspaneele mit variabler Materialstärke

Bei der Bodenmontage der Fahrgastzelle werden zum ersten Mal so genannte Tailored Rolled Blank Panels verwendet. Diese Paneele werden auf unterschiedliche Dicken gewalzt, so dass das fertige, gepresste Bauteil in jedem Bereich die ideale Wandstärke aufweist. Das heißt, hohe Wandstärken treten nur dort auf, wo sie wirklich benötigt werden - beim neuen GLE im Bereich des Mitteltunnels, der das Rückgrat der Bodenplatte bildet und die Steifigkeit der Karosserie bei einem Crash stark beeinflusst.

Einige Verstärkungen unterscheiden sich je nach Modellvariante, um unterschiedliche Fahrzeuggewichte und Motorleistungen bei möglichst geringem Gewicht zu bewältigen. Das hintere Ende ist in drei verschiedenen Varianten konstruiert, um den unterschiedlichen Konfigurationen der hinteren Sitzreihen Rechnung zu tragen.

Um eine größtmögliche Steifigkeit zu erzielen, werden die Karosserieteile größtenteils verklebt und punktgeschweißt, und die Flansche, die die Teile verbinden, sind so ausgelegt, dass das Fügen mit minimaler Spannung möglich ist, damit Toleranzen zwischen den Paneelen während der Montage ausgeglichen werden. Die resultierende Karosserie ist so verwindungssteif, dass sie trotz der großen Dachöffnung für das optionale Panorama-Schiebedach einen höheren Widerstand gegen Torsionskräfte bietet als das Vorgängermodell.

Gleichzeitig ist die Karosserie des neuen GLE bei gleichem Ausstattungsniveau nicht schwerer als die der Vorgängergeneration, obwohl sie einen längeren Radstand und eine wesentlich größere Gesamtlänge aufweist und auf die wesentlich strengeren Anforderungen ausgelegt ist Anforderungen der US / NCAP- und EuroNCAP-Sicherheitstests.

Insgesamt konnten beispielsweise für die Vierzylinder-Dieselversion des neuen GLE Gewichtsersparnisse von 62 kg gegenüber dem Vorgänger mit entsprechendem Ausstattungsstandard erzielt werden. Verschiedene Leichtbaumaßnahmen haben dies ermöglicht:

  • Erhöhung des Aluminiumanteils von drei auf 5.5 Prozent,
  • eine Erhöhung des Anteils hochfester / warmumgeformter Stähle,
  • die Verwendung ausgefeilterer Fügeverfahren, einschließlich Kleben der Rohkarosserie,
  • ein flexibles Laststufenkonzept,
  • optimierte Sitze,
  • eine deutliche Reduzierung des Motorgewichts,
  • ein leichter Antriebsstrang und
  • Viele Detailverbesserungen, wie zum Beispiel eine Bremsanlage mit Aluminium-Bremssätteln oder das Frontend aus Organopaneelen.

Dies hat den Nutzwert des neuen GLE durch Attribute wie eine größere Fahrzeuglänge bei längerem Radstand, eine Erhöhung der Motorleistung um 30 kW, die Einhaltung höherer Crash - und NVH - Standards sowie höherer Emissionsstandards gemäß WLTP bei gleichzeitiger Einhaltung des GLE erheblich verbessert gleiches zulässiges Gesamtgewicht Darüber hinaus wurde der Serienumfang um die automatische Heckklappe, eine Rückfahrkamera, LED-Scheinwerfer und modernstes Infotainment mit zwei 12.3 "-Displays erweitert.

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